Dokumentstärke schätzen
Blätter mal Papierstärke plus Umschläge und Einlagen ergeben die Schätzung. Eine direkte Messung hat Vorrang.
Stapel = Blätter × Papierstärke + Umschläge + EinlagenWerkzeug für Druckweiterverarbeitung
Dokumentstärke ermitteln, ein Standard-Wire-O wählen und Schlaufen sowie gleiche Randabstände vor der Bestellung planen.
Dokumentdaten
Für die Produktion ein vollständiges Muster mit Umschlägen, Registern und Einlagen messen. Die Seitenschätzung hängt von der tatsächlichen Papierstärke ab.
Empfohlenes Bindeelement
Stanzplan
Die gewählte und benachbarte Größen erleichtern Lager- und Maschinenprüfung.
| Drahtgröße | Durchmesser | Teilung | Maximale Blockstärke | Status |
|---|
Blätter mal Papierstärke plus Umschläge und Einlagen ergeben die Schätzung. Eine direkte Messung hat Vorrang.
Stapel = Blätter × Papierstärke + Umschläge + EinlagenVerwendet wird die Tabelle der empfohlenen maximalen Buchstärke aus dem James-Burn-WOB3500-Handbuch.
Die Teilung ergibt den Schlaufenabstand. Ganze Intervalle werden verteilt und der Rest an beiden Enden zentriert.
Abstand = 25,4 ÷ Teilung; Schlaufen = Abrunden(Nutzkante ÷ Abstand) + 1Die James-Burn-Tabelle empfiehlt 5/16 Zoll (7,9 mm), 3:1, für bis zu 6,2 mm. Mit Muster und Maschine bestätigen.
Die Tabelle nutzt 3:1 bis 9/16 Zoll und 2:1 ab 5/8 Zoll. Stanz- und Schließgerät müssen dazu passen.
Gedruckte Seiten eingeben und ein- oder beidseitig wählen. Der Rechner ermittelt zuerst die physischen Blätter.
Papier, Toner, Strich, Laminat, Register und Umschläge beeinflussen die Stärke. Ein vollständiges Muster ist genauer.
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